UMZUG!!!


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Esther am 15.2.08 17:51


Nicht nur teure SMS ^^


Nur vom Feinsten für Cristiano Ronaldo

London (dpa) An Cristiano Ronaldo scheint ein wahrer Gourmet verloren gegangen zu sein.

Wie der «Daily Mirror» in seiner Webausgabe berichtet, feierte der aus Portugal stammende Fußballspieler seinen 23. Geburtstag in einem Wein- und Spezialitätenrestaurant in der englischen Grafschaft Chesire. Mit elf Freunden und Bekannten ließ es sich der Stürmer von Manchester United im «Alderley Edge» schmecken. Am Ende des Abends hatte Ronaldo dann umgerechnet mehr als 13 000 Euro auf der Rechnung.

Quelle:
http://www.szon.de/news/lifestyle/klatsch/200802151094.html

Esther am 15.2.08 16:31


Böser Cris ^^


Cristiano Ronaldo schrieb teure SMS

Der Fussballstar Cristiano Ronaldo muss knapp 11 000 Euro Strafe in die Vereinskasse von Manchester United zahlen.
Sir Alex Ferguson (66), langjähriger Trainer der Mannschaft, hatte seinen Flügelstürmer mit der Nummer 7 auf dem Rücken dabei erwischt, wie er vier Mal an einem einzigen Tag Nachrichten in sein Mobiltelefon tippte. Das aber ist während der Trainingszeit strikt verboten. Die Spieler sollen sich auf nichts anderes als auf ihre sportlichen Leistungen konzentrieren. Nur gut, dass Ronaldo so viel verdient.

Esther am 13.2.08 14:24


Reminiszenz in Rot


Gedenkwoche endet für Manchester United mit einer Niederlage im Lokalderby

Berlin
- Für die Jungmillionäre in kurzen Hosen war die Erkenntnis neu, dass es in einem Spiel um mehr als Fußball gehen kann. Manchester Uniteds portugiesischem Star Cristiano Ronaldo etwa musste sich in der Premier-League-Partie gegen den Lokalrivalen Manchester City gestern zuvorderst an den minderwertigen Tragekomfort der altertümlichen Teamkleidung gewöhnen: "Die Hemden und Hosen sind überhaupt nicht wie alles, was wir gewöhnt sind", klagte er, "komplett anders als das moderne Zeug."
Auch die Kollegen waren der Bürde und dem Anlass nicht gewachsen: Ausgerechnet als United gestern die Woche des Gedenkens an die vor 50 Jahren mit einem Flugzeug in München abgestürzte Mannschaft im Stadtduell ehrwürdig ausklingen lassen wollte, gewann City erstmals seit 34 Jahren im Stadion Old Trafford. Darius Vassell und Martin Petrow sorgten zur Pause für die Führung, Michael Carrick gelang kurz vor Schluss nur Uniteds 1:2.
Am 6. Februar 1958 starben acht Spieler jenes jungen United-Teams, die als "Babes" ihres Trainers Matt Busby berühmt wurden. Ihre Maschine verunglückte auf dem Rückflug von einem Europapokal-Viertelfinale bei Roter Stern Belgrad beim Start nach dem Auftanken in München-Riem im Schneetreiben. Seither begründet auch die Katastrophe jenen Mythos, der Manchester United zur populärsten Fußballmannschaft der Welt macht.
Zwei Jahre lang hatte ein eigens eingesetzter Ausschuss Uniteds darüber beraten, wie der 50. Jahrestag zu würdigen wäre. Schließlich zählt der angemessene Umgang mit Trauer und Anteilnahme zu den kompliziertesten Tugenden.
Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Die dunkle Wirklichkeit steuert der kommerzielle Aufstieg des Arbeiterklubs bei: Seit United im Mai 2005 vom amerikanischen Unternehmer Malcolm Glazer wegen seiner wirtschaftlichen Profitabilitätserwartungen mit 1,47 Milliarden Dollar für 28,7 Prozent Klubanteile feindlich übernommen wurde, gelten 90 Minuten Fußball nur noch als risikobehaftete Begleiterscheinung: Es zählt Gewinnmaximierung.
Gestern ließ Glazer sich noch einmal von Britanniens Traditionalisten belehren. Auf den 76 000 Sitzen lagen kostenlos Replikas des offiziellen Programms vom ersten Spiel nach der Tragödie im FA-Cup gegen Sheffield Wednesday: Wo Uniteds Aufstellung für gewöhnlich stand, blieb der Raum frei, weil Leere Schrecken signalisieren kann.
Ronaldo spielte mit den Kollegen als Referenz in der Originalkleidung von 1958 nachempfundenen roten Trikots und weißen Hosen, nummeriert wie einst von eins bis elf und ohne Spielernamen auf dem Rücken. City trat im babyblauen Retro-Stil an. Die Ausstattung bleibt einmalig, sie geht nicht reproduziert zur Tilgung der 850 Millionen Dollar Schulden in den Massenverkauf. "Ich behalte nicht viele meiner Trikots", sagte Ronaldo, "dieses gebe ich aber nicht her."
Zuweilen musste der Klubführung der stilvolle Umgang mit dem traurigen Vermächtnis erst aufgezwungen werden. Auf dem riesigen Erinnerungsplakat über dem Megastore Uniteds im Stadion fehlte in der Überschrift zwischen "Bouncing" und "Babes" zunächst das "Busby". Anders als auf die Spielkleidung gestern, die ausnahmsweise werbefrei blieb, hatte der Klub in das Schwarzweißposter sein Sponsorlogo drucken lassen.
Es zählt wohl zu den Nebenwirkungen des kommerziellen Kicks, dass beim Rivalen Manchester City das Misstrauen entgegen gesetzt war: Vereinsführung gegen eigene Fans. Es herrscht erbitterte Feindschaft zwischen Klubs: City dominierte den britischen Fußball zu Anfang des vergangenen Jahrhunderts, United seit dessen Ende.
Also hatten Sven-Göran Eriksson, Citys schwedischer Startrainer, und Richard Dunne, der irische Haudegen, einen flehentlichen Appell an die eigenen Fans formuliert. Vor dem Derby wurde der Brief allen übergeben, die eine Eintrittskarte für das Spiel hatten erwerben können. Darin heißt es: "Viele Anhänger werden wissen, dass Manchester City einen der ihren in der Tragödie verlor, Torwart Frank Swift. 22 Spieler, Angestellte und Journalisten kamen mit ihm ums Leben. Wir bitten alle Fans den guten Ruf von Manchester City zu wahren und das Gedenken respektvoll zu begleiten."
Swift flog als Reporter mit. Und so geschah es: Eine Minute lang herrschte vor dem Spiel gestern vereint andächtiges Schweigen.

Quelle

Ich habs gesehn, es war wirklich komisches Spiel dieses Mal. Erst wurden Bilder gezeigt von dem Flugzeug & Unfallstelle, dann wurde irgendwas gesagt. Die Schweigeminute war Gänsehautfaktor und die Trikots wirklich sehr schlicht aber wenn die so vor 50 Jahren waren bitte. Ich hab gar nicht darauf geachtet ob die auch Schuhe aus dem Mittelalter anhatten, das würde aber erklären warum Ronaldo etwas daneben gespielt hat. Ansonsten ein sehr langweiliges Spiel, ich war froh als es vorbei war.
Esther am 13.2.08 05:48


Die haben wohl nen Fisch im Arsch^^


"Nur im Tausch für Ronaldo"

München - Alle wollen Karim Benzema. Chelsea fragte bereits bei Olympique Lyon an, auch Arsenal ist am 20-jährigen französischen Sturmjuwel interessiert - nun warf auch Manchester United den Hut in den Ring.

"Alex Ferguson hat mich am Samstag kontaktiert", bestätigte Lyon-Präsident Jean-Michel Aulas am Dienstag in der englischen Tageszeitung "The Sun". Demnach wolle der ManU-Manager allerdings nicht nur Benzema, sondern auch dessen - nicht minder talentierten - Altersgenossen aus Lyon, Hatem Ben Arfa, verpflichten.

Gar kein Problem, erklärte daraufhin Aulas, Ferguson kann beide haben: "Aber nur, wenn er uns dafür Cristiano Ronaldo und ein wenig Kleingeld obendrauf gibt."

55 Millionen für beide

Wie zu erwarten, bietet Manchester aber nur das Kleingeld: Knapp 55 Millionen Euro wollen die Red Devils für das Sturmduo immerhin berappen. Damit aber stoßen sie in Lyon auf taube Ohren.

"Ich habe Sir Alex erklärt, dass wir Benzema und Ben Arfa in den nächsten zwei Jahren nicht gehen lassen werden", wurde Aulas schließlich ernst, "die beiden sind die wichtigsten Stützen unser Zukunft."

Ersatzmann für Giggs

Die beiden 20-Jährigen sind schon seit Monaten immer wieder Gegenstand der wildesten Transfergerüchte. Vor allem Benzema, der in Frankreich in dieser Saison bereits 16 Treffer in 24 Ligasipelen erzielte, wird von halb Europa gejagt. Auch zum FC Barcelona soll Kontakt bestehen.

Sein körperbetontes und dynamisches Spiel würde aber in der Tat gut nach England und zu Manchester United passen. Im flinken Hatem Ben-Arfa indes sieht Ferguson, laut "Sun", den idealen Nachfolger für den inzwischen 34-jährigen Ryan Giggs.

In der kommenden Woche jedenfalls sollte es noch einmal Gelegenheit zu Gesprächen geben: Manchester United und Olympique Lyon treffen nämlich im Achtelfinale der Champions League aufeinander.

Quelle

Esther am 12.2.08 14:28


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